Unter dem chinesischen Begriff „Zhen Jiu“ versteht man Akupunktur und Moxibustion. Allein die Begriffsformulierung deutet schon darauf hin, dass die beiden Therapieverfahren ein Zwillingspaar und gleichrangig sind. Aber im Westen ist die Akupunktur weit bekannter und wird viel öfter praktiziert als die Moxibustion. Allmählich wird die Akupunktur fälschlicherweise sogar allein als „Zhen Jiu“ verstanden.
Wie hat sich die Moxibustion tatsächlich entwickelt? Wie ist der Stand der modernen Forschung heute? Welche Rolle spielt sie in der heutigen Gesellschaft Chinas? Alle diese Fragen sind für TCM-Therapeuten im Westen höchst interessant.

Verschiedenes Moxa-Zubehör. (Bild von markgran)

„Die Moxibustion kann auf die Anwendung von Feuer beim Menschen zurückgeführt werden. Man stellt sich vor, dass ein chronisch Kranker unter einer Nomadengruppe am Lagerfeuer zufällig von Brennholz an bestimmten Körperstellen verbrannt wurde. Unerwartet stellte er nachhinein fest, dass seine chronischen Beschwerden deutlich gelindert wurden. Nach und nach probierten immer mehr Leute auf diese Art, ihre Krankheit zu heilen. Langsam entstand daraus eine Therapieform. Während der Entwicklung wurde diese Methode verbessert und als ein etabliertes Therapieverfahren in der TCM verankert.

Wir finden im Werk „Huang Di Nei Jing“ die Erwähnung der Moxibustion[1]: 北方者,天地所闭藏之域也。其地高陵居,风寒冰冽,其民乐野处而乳食,脏寒生满病,其治宜灸焫。übersetzt: „Im Norden herrschen Winterverhältnisse – Ruhe und Sammeln. Menschen aus dem Hochgebirge und der kalten Klimazone sind dem kalten Wind und der eisigen Kälte ausgesetzt. Sie wohnen aber lieber draußen und speisen gerne Fleisch und Milchprodukte. Dies führt dazu, dass sie wegen dem Kälteeinbruch im Inneren oft an Blähung leiden. Gegen solche Probleme ist die Moxibustion geeignet“. Im gleichen Werk[2] wurde die alternativlose Rolle der Moxibustion beschrieben: 针所不为,灸之所宜, übersetzt: „Wo die Nadel nicht hilft, ist die Moxa einzusetzen“.

Der berühmte Arzt Cai Du (1076-1146) schrieb in seinem Werk《扁鹊心书》“Bian Que Xin Shu“: „保命之法,灼艾第一,丹药第二,附子第三“. Übersetzt: „Bei lebensbedrohlichen Krankheitsfällen ist zuallererst die Moxa einzusetzen, dann Alchemie, schließlich Fuzi“ (vorbehandelte Eisenhut-Seitenwurzel). Auch wenn die chinesische Alchemie in der modernen Zeit kaum noch Bedeutung hat, ist die lebensrettende Bedeutung des Fuzi allgemein bekannt. Aber die wichtige Rolle der Moxibustion, die Cai Du hier beschrieben hat, ist wohl für viele Therapeuten vor allem im Westen neu. Er betonte weiter:“医之治病用灸,如做饭需薪“, übersetzt: „Die Moxibustion ist zur Heilung so unentbehrlich wie Brennholz zum Kochen“.
Der Arzt Li Tingzhuo (李榳着, 1624) schrieb in seinem Werk „Einführung in die Medizin“: „Wo die Arzneimitteltherapie und die Akupunktur eingeschränkte Wirkung zeigen, ist die Moxibustion einzusetzen“.

 

Theorien und klinische Untersuchungen

Wang Fuchun und sein Forschungsteam haben die bekannten Moxibustionstheorien aller Zeiten systematisch analysiert, aufgearbeitet und in seinem Werk zusammengefasst[3]. Es werden 29 Schulen, 11 Gruppen von 75 Methoden sowie klinische Forschungen im antiken und modernen China beschrieben. Vor allem ist die Theorie „Moxibustion beim tiefen Puls“ (陷下则灸之) in „Huang Di Nei Jing“ und die Theorie zur Moxibustion bei Hitzesymptomen genau recherchiert. Hier wird sich nicht eingehend mit dieser Materie befasst, sondern das Augenmerk mehr auf die modernen Forschungsergebnisse gelegt.

 

Moderne Forschung

Moderne Forschungen über die therapeutische Wirkung der Moxibustion fokussieren sich bisher überwiegend auf drei Felder[5]: Wärme – elektromagnetische Strahlung – Physikalische Wirkungen
Die Wärmeeinwirkung der Moxibustion über elektromagnetische Strahlung ist vor allem in China intensiv erforscht. Es ist allgemein bekannt, dass die therapeutische Wirkung der Moxibustion überwiegend über Wärme durch Strahlung im infraroten Bereich erzielt wird. Dementsprechend ist die Infrarot-Technik immer häufiger im Wellnessbereich und zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Auf dem Markt findet man verschiedene Varianten medizinischer Geräte, die Infrarotstrahlung erzeugen und ihre medizinische Funktion ausüben.

a. Reaktion menschlichen Gewebes auf elektromagnetische Strahlung

Die auf die Haut eingefallene Strahlung kann teils reflektiert und teils absorbiert werden oder als Transmission den Körper wieder verlassen[6]. Ein Teil der absorbierten Strahlung wird von Molekülen in den Zellen absorbiert. Dies führt zur Erwärmung des Gewebes. Der andere Teil aber kann Elektronen von bestimmten Molekülen anregen und dabei Fluoreszenz hervorrufen[6].
Elektromagnetische Strahlung kann je nach Wellenlänge in unterschiedliche Tiefe des Körpergewebes eindringen[7]. Bis einige Zentimeter kann die NIR-Strahlung im Wellenlängenbereich nah 4 µm in das Gewebe einwirken. FIR hingegen kann die Hornschicht nicht durchbrechen und wird in der Tiefe von 0,1 mm gestoppt.

b. Charakteristika des Emissionsspektrums der Moxa

Über die Charakteristika des Emissionsspektrums der Moxa-Zigarre wurden verschiedene Forschungsergebnisse veröffentlicht [8] [9] [10] [11] [12].

Auch wenn sich die von diesen Arbeiten erzielten Charakteristika des Spektrums der Moxa-Zigarre voneinander unterscheiden, je nach Versuchsansätzen und verwendeten Techniken, sind sie aber hinsichtlich des Wellenlängebereichs gleich. Die Emission befindet sich überwiegend im Infrarotbereich und enthält einen geringen Anteil des sichtbaren Lichts.

Die Charakteristika des Spektrums von Moxa-Zigarren variieren teilweise erheblich in ihrer Wellenlänge, Emissionsstärke und Peaks, je nach den Moxa-Sorten (Präparationstechnik, Alter und Herkunftsgebiet verwendeten Pflanzenmaterials[11]. Selbst dieselbe Moxa-Zigarre ändert ihr Emissionsverhalten dauernd während des Brennvorgangs[12].

Die Forschungsergebnisse in den letzten Jahren zeigen, dass die Wellenlänge im Bereich von 1,5 bis 15,5 µm mit einigen Peaks bei 3,5 µm liegt[13] (siehe Bild 1 und 2). Aktuell hat eine Forschungsgruppe aus der Central South Universty, Changsha [11] die Spektren von Moxa und Tabak-Zigarren im Wellenlängenbereich von 0,38-9,0 µm verglichen und festgestellt, dass der Tabak ein wesentlich unruhigeres Spektrum mit schwächerer Intensität und ohne deutliche Peaks aufweist, während die Moxa ein ruhiges Spektrum mit deutlich erkennbaren Peaks bei 1,6 – 2,5 µm hat (siehe Bilder 3).

c. Charakter des Spektrums der Meridianpunkte menschlicher Körper

Biologische Gewebe senden auch elektromagnetische Strahlung aus. Meridiane haben ihre charakteristischen Emissionsspektren[10] [14] [15].
Es wird angenommen, dass die maximale therapeutische Wirkung der Moxibustion durch eine Resonanz der beiden Emissionen menschlicher Meridiane und der Moxa-Zigarre erzielt wird[13].
Ding Guanhong et al. (2002) hat festgestellt, dass sich das Emissionsspektrum einer Moxa-Zigarre von menschlichen Meridianen deutlich unterscheidet. Der Emissionspeak der Moxa-Zigarre liegt bei 3,5 µm und dessen Energieintensität ist 1000-mal stärker als die von menschlichen Meridianen. Interessanterweise nähert sich das Spektrum der sogenannten indirekten Moxibustion dem der menschlichen Meridiane in Intensität und Charakteristika, wenn die Wärme der Moxa-Zigarren abgeschirmt durch Ingwerscheiben, Knoblauchzehen oder Aconitum-Kuchen geschwächt wird [10].
Vermutlich wird die therapeutische Wirkung der Moxibustion dadurch erzielt, dass die ungeordnete molekulare Bewegung in Meridianen durch die Infrarotstrahlung der Moxa-Zigarren geordnet wird. Die Natur der Meridiane liegt darin, dass bestimmte Makromoleküle an Meridiansystem nach einer bestimmten Ordnung aufgereiht sind und durch Schwingung Signale weiterleiten[15]>.

Rauch und Geruch – Chemische Wirkungen

Allein durch den Wärmeeffekt ist die Therapiewirkung der Moxibustion nicht zu erklären. Wissenschaftler untersuchen derzeit durch Analyse des Rauchs und der Asche, die durch Abbrennen der Moxa-Zigarre erzeugt werden und die chemisch-pharmakologisch wirken können, ob und inwieweit diese an der Wirkung beteiligt sind. Rauch wird eingeatmet, chemische Substanzen in der Asche werden teilweise durch die Haut absorbiert [5]. Die genaue Zusammensetzung des Moxa-Rauchs ist noch nicht restlos geklärt. Es wurden über 200 Komponenten gefunden, darunter sind Gase wie CO, CO2 und feine Partikel. Außerdem hat man mehrere Gruppen von ätherischen Substanzen wie etwa Phenol, Isopropyl-Phenylacetamid, p-Dimethylbenzol und Methylbutylsäure festgestellt [5] [17]. Diese Komponenten sind teils nützliche Wirkstoffe, teils aber gesundheitsschädliche Substanzen [18]. Forschungen haben festgestellt, dass der Moxa-Rauch sterilisierende, entzündungshemmende und Alterungsprozesse verzögernde Wirkungen hat. Die milde Rauchentwicklung bei der Moxibustion fördert den Stoffwechsel in unserem Körper und kann prophylaktische Effekte erzielen [18]. Moxa-Rauch wird aktuell in klinischem Bereich oft für Raumluftsterilisation, gegen große Karbunkel, Hysteroptose, Infektionskrankheiten, Warzen und Hämorrhoiden mit Analfisteln eingesetzt [19].
Wenn aber der Moxa-Rrauch dauernd in großer Dosis eingeatmet wird, können vor allem die Atemwege sowie das Immun- und Kreislaufsystem beeinträchtigt werden [20] [21]. Eine toxikologische Untersuchung bei Mäusen zeigte, dass die LD des Moxa-Rauches bei 11.117 mg/m3 liegt [22]. Es wurde beobachtet, dass die Luftbelastung durch CO, NO2, PM 10 und PM 2,5 nach andauernder Moxibustion Grenzwerte überschreitet und erst durch entsprechende Belüftung des Raums wieder unter die Grenzwerte gesenkt wird [23].
Es ist durch zahlreiche wissenschaftliche Daten belegt, dass der Moxa-Rauch therapeutisch wirksamen Nutzen hat, ab einer bestimmten Dosis aber auch gesundheitsschädlich wirken kann. Die genaue chemische Zusammensetzung und die Mechanismen vielseitiger pharmakologischer Wirkungen des Moxa-Rauchs bleiben weiterhin unbekannt.

 

Asche – Chemische Wirkungen

Im Gegensatz zum Wärme- und Raucheffekt der Moxibustion gibt es noch keine soliden Daten, die eine direkte Beteiligung der Moxa-Asche an den Heilungsprozessen belegen. Bisher ist in diese Richtung kaum geforscht worden.
Bei der chemischen Analyse der Blätter der Pflanze Artemisia argyi hat man verschiedene Substanzen entdeckt, darunter über 100 Sorten an ätherischen Ölen wie Eukalyptol, Thujon, Borneol, Caryophyllen usw., Flavonoide, Triterpene, Polysaccharide, Gerbstoffe, Alkaloide, Mineralstoffe, Spurenelemente usw. [24]. Für die Wirkung der Moxibustion relevant ist aber die chemische Zusammensetzung der Verbrennungsprodukte im Rauch und in der Asche. In der methanolischen Extraktlösung der Asche wurden einige Dutzend Substanzen gefunden. Darunter sind z. B. aromatische Kohlenwasserstoffe, Terpenoide, langkettiges Alkyl und dessen Oxidationsprodukte. Diese Substanzen sind starke Antioxidantien und können Zellen vor freien Radikalen schützen [25].
Die Anwendung der Moxa-Asche in der TCM wurde vor 1100 Jahren im Werk „Tai Ping Sheng Hui Fang 《太平圣惠方》aus der Song-Dynastie beschrieben. Die Asche kann die Nasenblutung stillen. Volkstümlich ist die Asche gegen Kälte-Typ-Dyspnoe, indem sie zusammen mit Sesamöl in Rühreier gemischt, gebraten und gegessen wird [26]. Es ist allgemein bekannt, dass die Moxa-Asche Blutung stillende, Karbunkel und Geschwür heilende und sterilisierende Wirkung hat. Sie wird z. B. verwendet gegen Fußpilz, Dekubitus, Karbunkel und Blutung.
Es gibt allerdings kaum Forschung, die sich mit den therapeutischen Wirkungen der Moxa-Asche bei Moxibustion und deren Mechanismen befasst.

Warum können physikalische Medizingeräte die Moxibustion nicht ersetzen?

Die Moxibustion funktioniert physikalisch durch infrarote Strahlung und pharmakologisch durch die Einwirkung der im Rauch und in der Asche enthaltenen aktiven Substanzen. Das erklärt, warum eine Behandlung mit medizinischen Geräten, die nur die infrarote Strahlung der Moxibustion imitieren, die traditionelle Moxibustion nicht ersetzen kann. Die Rauchentwicklung und der lästige Geruch bei der Moxibustion halten aber die Moxa-Anwendung in Grenzen und sorgen für Aufschwung bei der Entwicklung immer modernerer Infrarotgeräte – Surrogate der traditionellen Moxibustion. Hierfür ist weitere Forschung über die Charakteristika des Spektrums der elektromagnetischen Strahlung bei der traditionellen Moxibustion, vor allem in Hinblick auf die dynamische Änderung während des Brennvorgangs erforderlich. Will man nicht auf die traditionelle Moxibustion verzichten, muss eine Lösung gefunden werden, die dafür sorgt, dass die unerwünschte Belastung des Behandlungsraums durch die Rauchentwicklung auf ein toxikologisch sicheres und ästhetisch-sensorisch vertretbares Niveau reduziert wird. Einige derzeit auf dem Markt befindlichen rauchlosen Moxa-Vorrichtungen, die die Rauchentwicklung drastisch hemmen bzw. abschirmen und dadurch den unerwünschten Geruch beseitigen, reduzieren gleichzeitig die effektiven Komponenten im Rauch und beeinträchtigen dadurch den therapeutischen Erfolg.

Heutiger Stand der Moxibustion – Volksselbstmedizin zur Vorbeugung

Heute erlebt die Moxibustion in China, Japan und Korea einen richtigen Aufschwung. Es ist eine Art Volkshobby geworden. Als vorbeugende und gesundheitsfördernde Maßnahme wird Moxibustion gern zu Hause, in Wellnessstudios, Massagenpraxen und Gesundheitsparks praktiziert. Man ist dort an die Rauchentwicklung gewohnt, viele mögen sogar den charakteristischen Geruch.

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  1. Huangdi Neijing, Suwen, Vol. 4, Kapitel 12
  2. Huangdi Neijing, Lingshu, Vol. 11, Kaptitel 73
  3. Wang Fuchun, April 2009, Systematic Analysis and Overhaul of Diverse Moxibustions Theories, Scientific and Technical Documentation Press, ISBN 9787502362669
  4. Yan Xiang, Rui Li, 2011, Review of Research on Mechanism of Moxibustion, Scientific reports on the 2011 Congress of Chinese Academy for Acupuncture and Moxibustion in 2011
  5. Lei Liu et al., 2018, Research Progress in Moxibustion Products, Journal of Yunnan University of Traditional Chinese Medicine, Vol. 41 No. 2, p 95-98
  6. Welch A. et al., Optical-thermal Response of Laser-irradiated Tissue, Springer, 2011, ISBN 978-90-481-8831-4
  7. Sowa et al., Optical Radiation in Modern Medicine, Postepy dermatologii i alergologii,2013,30 (4): 246
  8. Shen Xueyong et al., Comparison of Infrared Radiation Spectrum of Traditional Moxibustion, Substitute Moxibustion and Acupoints of Human Body, J. Infrared Millim. Waves, Vol. 22, No. 2
  9. Yang Huayuan et al., Determination of Spectrum Characteristic of Near Infrared Radiated by Indirect Moxibustion, DOI 10.13460/J. issn. 1005 – 0957, 2003.09.005
  10. Ding Guanghong et. al., 2002, Research on Infrared Radiation Spectrum of Moxibustion and Acupoints in Human Body in Traditional Chinese Medicine. Chinese Journal of Biomedical Engineering, Vol. 21 No. 4
  11. Guo Yuan et al., 2018, Spectral Characteristics of Burning Moxa Sticks, Chinese Journal of Tissue Engineering Research, 2018; 22 (14): p. 2233-2238
  12. Zhang Hongliang, Cheng Shitu, Analysis of Chinese Moxibustion in Visible and Infrared Spectra in Process of Clinical Application, Spectroscopy and Spectral Analysis, Vol. 19, No. 3, 1999, pp 344-346
  13. Zhang Chengshun et al., 2016, The Photo Effects of Moxibustion, Journal of Chengdu University of TCM, Vol. 39, No. 3
  14. Yao Wei et al., 2007, 人体穴位红外辐射光谱特征, Science in China, Vol. 37, Supplement 118-123
  15. Hou Lantian, Research on Infrared Spectrum Experiments of Human Meridians and Movements, Infrared Technology, Vol. 39, No. 9, 2016
  16. Lei Liu et al., 2018, Research Progress in Moxibustion Products, Journal of Yunnan University of Traditional Chinese Medicine, Vol. 41 No. 2, p 95-98
  17. Wu Zijian et al., Determination of Volatile Components in Combustion Products of Moxa Stick Stored for Three Years by Headspace Gas Chromatography-Mass Spectrometry, J. Anhui University Chinese Medicine, Vol. 36, No. 2, 2017
  18. Hui Xin et al., Mechanism of Moxa-Smoke in Moxibustion and Its Safety, World Chinese Medicine, Vol. 12, No. 9, 2017
  19. Cao Hongbo et al., 艾烟的临床研究进展, DOI: 10.16367/j.issn.1003-5028-2011.02.005, Henan Traditional Chinese Medicine, Vol. 31, No. 2, 2011
  20. Yu Chang et al., Method of Epidemiological Study on the Clinical Safety of Moxa Smoke, Acupuncture Research, Vol. 42, No. 4, 2017
  21. Zhang Tingting et al., Research on the Safety of Moxa Smoking, Western Journal of Traditional Chinese Medicine, Vol. 28, No. 12, 2015
  22. Lan Lei et al., Acute Toxicological Test of Moxa Smoke, DOI 10.3969/j.issn.1003-8914.2011.10.024, CJGMCM Vol. 26. No. 10, 2011
  23. Duan Wenxiu et al., Safety Test of Air Quality in Simulated Moxibustion Clinic, Chinese Acupuncture & Moxibustion, Vol. 36, No. 6, 2016
  24. Cao Ling et al., Research Progress on Chemical Composition, Pharmacological Effects and Product Development of Artemisia argyi, Drug Evaluation Research, Vol. 41, No. 5, 2018
  25. Hong Zongguo et al., 艾叶燃烧产物化学成分的分析, Chinese Acupuncture & Moxibustion, Supplement, 2009, DOI 10.13703/j.0255-2930.2009.sl.061
  26. Xia Jincai & Liang Junlan, 艾灰香油鸡蛋治寒喘, Henan Traditional Chinese Medicine, Vol. 15, No. 3, 1995